Jackson Howard verbindet die faszinierende Prosa und den Erzählstil von Paul Simon mit dem jugendlichen "blue-eyed Soul" eines Jason Mraz und einer faszinierenden Fingerspitzentechnik, die an Tommy Emmanuel erinnert. In den letzten drei Jahren hat Howard über 400 Auftritte in den USA und Island absolviert, darunter Opener für Nicolas David (The Voice) und Nick Jameson von Foghat. Nachdem er seinen Doktortitel erlangte, arbeitete Howard noch einige Zeit in der Forschung, bevor er sich ganz seiner Musikkarriere widmete. Viele seiner Stücke beschäftigen sich mit dem Wandel und der ewigen Suche nach sich selbst. Introspektiv und doch allgemeingültig, behandeln seine Texte die Themen Bedauern, Hoffnung, Selbsttäuschung und die Liebe.
Man muss Howard live erleben, um die Lieder so zu hören, wie sie in ihrer Intuition beabsichtigt waren – rau und unbearbeitet, von Angesicht zu Angesicht und ergänzt durch spitzfindiges Storytelling und eine gute Prise Humor.

http://jacksonhowardmusic.com/

Video: https://www.youtube.com/watch?v=nz4oSZho5v4

Beginn: 20 Uhr // Eintritt frei!